Sabine Hertig Scrap – Exploring the edge

Ein Film von Angelo A. Lüdin
point de vue DOC, 2019

Format: 1 USB stick (65 min. color. DCP)
Nummeriert und signiert von der Künstlerin
Edition: 110
Sprache: Deutsch

„Der Film «SCRAP Exploring the Edge» hat es in mehrfacher Hinsicht geschafft, die Entstehung eines Kunstwerks mir vor Augen zu führen. Der Film zeigt uns in eindrücklicher Art und Weise das, was uns im-mer verborgen bleibt: die stille, einsame Arbeit der Künstlerin in ihrem Atelier. Das Beste was ein Film über eine Künstlerin machen kann, ist nicht irgend eine Ge-schichte zu erzählen, sondern einen Raum zum Den-ken und zur Reflexion zu schaffen, ohne dabei eine Sensation zu provozieren. ...“ A.R

„Ein bewusst radikaler Entscheid des Filmemachers, sich einzig auf den Entstehungsprozess eines Kunst-werks zu fokussieren. Das Publikum wird aufgefordert, in eine unbekannte Welt einzutauchen. Die kompro-misslose Konzeption des Films, sich nicht auf biografi-sche Details einzulassen, lässt viel Raum, damit man sich auf die Filmbilder einlassen kann. Es geht nicht um schnelle Schnitte oder lange Gespräche. Es geht um das Aushalten, Innehalten und Beobachten eines Ent-wicklungsprozesses. ...“ J.M.B

Film

Sabine Hertig Scrap

Hg. Ines Goldbach
Christoph Merian Verlag, 2018

162 Seiten, 96 farbige Abbildungen,
gebunden, 22,5 x 31 cm, Deutsch/Englisch
ISBN 978-3-85616-857-5

Erste umfassende Monografie der Künstlerin. Mit einem Interview von Ines Goldbach mit Sabine Hertig und Beiträgen von Christian Herren, Michael Renner, Hansmartin Siegrist, Barbara van der Meulen und Isabel Zürcher.
Sabine Hertig (1982*) ist bekannt für ihre analogen und eigenwilligen Monumentalcollagen. Ausgerüstet mit Schere und Leim, vereint die Schweizer Künstlerin in ihren Werken eine gewaltige Mehrstimmigkeit.
Innerhalb von zehn Jahren ist ein eigenständiges und unverwechselbares Werk entstanden, das einen neuen Umgang mit dem Medium Collage zeigt: Collage ist für Sabine Hertig ein Werkzeug des anschaulichen Denkens über eine Welt, die selbst zur Informationsmontage geworden ist. Texte von Fachautorinnen und -autoren und ein Gespräch mit der Künstlerin ergänzt durch einen umfangreichen Bildteil, eröffnen einen spannenden Einblick in das Oeuvre einer Ausnahmekünstlerin.

Monograph

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